Fleisch und Klimawandel

Fleisch und Klimawandel - auf den ersten Blick gibt es da keinen Zusammenhang. Dabei sind tierische Produkte richtige "CO2-Bomben". Fleisch, Käse oder Butter sind in der Herstellung und Produktion sehr energieaufwändig und verursachen damit viel CO2.

So beeinflusst Fleisch das Klima

1) Durch die Viehhaltung (v.a. Rinder) gelangen vor allem Methan und Lachgas in die Umwelt.

2) Für die Futter-Produktion wird viel Fläche benötigt. Dafür werden z.B. (Ur-)Wälder gerodet.

So viel CO2 landet bei diesen Gerichten in der Luft

Man kann quasi für jedes Gericht berechnen, für wie viel CO2 verantwortlich ist. Wissenschaftler haben folgende Beispiele ausgerechnet:

Hamburger mit Pommes: 2,95 kg (Anteil des Fleischs: 2,58 kg)

Schweinebraten mit Rotkohl und Klößen: 3,42 kg (2 kg)

Bratwurst mit Brötchen: 1,88 kg (1,64 kg)

Spaghetti mit Tomatensauce: 0,63 kg (0 kg)


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