
© Feuerwehr Mülheim
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Flüssigbitumen besteht aus Rohöl. Es wird unter anderem im Straßenbau oder zur Abdichtung von Gebäuden genutzt. Wird es zu heiß oder brennt, entstehen giftige Gase. Deswegen musste die Feuerwehr bei ihrem Löscheinsatz schweren Atemschutz tragen. Unterstützung gab es von der Freiwilligen Feuerwehr. Die Einsatzkräfte konnten das Feuer nach rund anderthalb Stunden mit Löschschaum unter Kontrolle bringen. Anschließend musste der betroffene Betrieb gelüftet und angrenzende Wohnungen kontrolliert werden. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Er war nach rund vier Stunden beendet. Die Polizei ermittelt jetzt wegen der Brandursache.
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