
© Sebastian Sternemann/FUNKE Foto Services
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Außerdem bewirke das Kinderbildungsgesetz, dass beim Personal ständig nur auf Lücke geplant werde. Das Problem bei den Tarifsteigerung sei, dass die Träger der Kitas erst mit anderthalb Jahren Verspätung mehr Geld bekommen. Die vom Land beschlossene Einmalhilfe von 100 Millionen Euro seien nur ein "Tropfen auf den heißen Stein". Für jede Kita würde das im Schnitt eine Zahlung von 12.000 Euro bedeuten. Die Freie Wohlfahrtspflege NRW startet deshalb am 19. Oktober eine Kampagne „NRW bleib sozial!“ mit einer Kundgebung vor dem Landtag in Düsseldorf. Auch die evangelische Kirche unterstützt die Aktion, heißt es.
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