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Essen/Mülheim: Fahrer eines schwarzen Porsche Cayenne gefährdet Verkehrsteilnehmer auf A40 und Mülheimer Stadtgebiet -
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Essen/Mülheim: Fahrer eines schwarzen Porsche Cayenne gefährdet Verkehrsteilnehmer auf A40 und Mülheimer Stadtgebiet -

Essen (ots) -

Veröffentlicht: Dienstag, 16.06.2026 11:30

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45128 E.-Südviertel/45472 MH.-Heißen/45470 MH.-Menden-Holthausen: Am vergangenen Freitagabend (12. Juni) soll der Fahrer (21) eines schwarzen Porsche Cayenne mehrere Verkehrsteilnehmer auf der A40 sowie auf Mülheimer Stadtgebiet durch seine Fahrweise gefährdet haben. Die Polizei sucht Zeugen.

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Ein 19-jähriger Autofahrer war gegen 21:15 Uhr auf der A40 von Dortmund kommend in Richtung Mülheim unterwegs, als ihm ein schwarzer Porsche Cayenne auffiel, der an der Auffahrt Essen-Zentrum auf die Autobahn fuhr. Der Fahrer des Cayennes soll mit starken Schlangenlinien auf die Autobahn gefahren sein und direkt auf die linke Fahrspur gewechselt haben, so dass er den 19-Jährigen ausbremste. Auch im weiteren Verlauf der Fahrt fiel der Porsche-Fahrer dem Zeugen auf, da dieser aufgrund der Schlangenlinien immer wieder den Leitplanken oder anderen Autos gefährlich nahe gekommen sei.

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Deshalb wählte der 19-Jährige den Notruf, als der Cayenne-Fahrer die Autobahn an der Abfahrt Mülheim-Heißen verließ und gab den Beamten der Leitstelle den aktuellen Standort durch. Während der Fahrt über die Bundesstraße 1 und die Zeppelinstraße soll es zu weiteren gefährlichen Situationen für andere Verkehrsteilnehmer gekommen sein, weil der 21-Jährige in Schlangenlinien fuhr und rote Ampeln missachtete, bis die Polizei ihn in Höhe des Mülheimer Hauptfriedhofs anhielt.

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Von dem 21-Jährigen ging ein deutlicher Cannabis-Geruch aus, zudem waren seine Augen gerötet. Deshalb wurde dem jungen Mann eine Blutprobe entnommen. Der 21-Jährige ist aktuell nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Die Polizei ermittelt wegen des Fahrens unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln, Nötigung im Straßenverkehr sowie Fahrens ohne Fahrerlaubnis gegen ihn.

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Einen Unfall hat der Zeuge nicht beobachten können, allerdings kam es während der Fahrt zu zahlreichen gefährlichen Situationen für andere Verkehrsteilnehmer. Genau diese Verkehrsteilnehmer sucht die Polizei jetzt als Zeugen. Diese können der Polizei Essen Hinweise unter der 0201/829-0 oder unter hinweise.essen@polizei.nrw.de geben./SyC

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Rückfragen bitte an:

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Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr Pressestelle Telefon: 0201-829 1065 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230) Fax: 0201-829 1069 E-Mail: pressestelle.essen@polizei.nrw.de

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