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 Essen: Flucht vor der Polizei endet mit mehreren Strafanzeigen
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Essen: Flucht vor der Polizei endet mit mehreren Strafanzeigen

Essen (ots) -

Veröffentlicht: Montag, 23.03.2026 09:55

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45143 E-Altendorf: Ein junger Autofahrer fuhr Samstagabend (21. März) über eine rote Ampel und flüchtete anschließend vor der Polizei. Die Zusammenfassung: Mehrere Strafanzeigen, Verkehrsgefährdungen und ein Heimweg zu Fuß.

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Um 21:28 Uhr fuhren Einsatzkräfte der Polizei Essen auf der Kerkhoffstraße in Fahrtrichtung Schedehoffstraße. Die Beamten bemerkten einen Hyundai, dessen Fahrer sehr zügig von der Schederhofstraße in die Frohnhauserstraße einbog. An der Einmündung Frohnhauser Straße / Haedenkampstraße bog der Autofahrer trotz roter Ampel in die Haedenkampstraße ab. Anlass genug, den Fahrer zu kontrollieren.

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Die Polizisten fuhren dem Hyundai nach. Dieser fuhr mit überhöhter Geschwindigkeit davon. Die Beamten gaben dem Fahrer Anhaltesignale. Statt diesen jedoch zu folgen, fuhr der junge Mann über eine weitere rote Ampel. Während seiner Flucht legte der Hyundaifahrer eine riskante Fahrweise an den Tag. Unter anderem fuhr er durch den Gegenverkehr, sodass mehrere Verkehrsteilnehmer stark bremsen und sogar ausweichen mussten. Doch damit nicht genug: Er missachtete mehrmals das Rechts-vor-Links-Gebot und schaltete die Lichter an seinem Auto aus.

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Die Flucht führte durch mehrere Straßen im Stadtteil Altendorf, unter anderem über die Altendorfer Straße, Oberdorfstraße und Helenenstraße. In der Rullichstraße hielt der Fahrer schließlich an. Bei ihm handelt es sich um einen 19-Jährigen aus Essen mit afghanischer Staatsangehörigkeit. Mit ihm im Auto befanden sich noch ein 16-Jähriger und ein 18-Jähriger, beide wohnhaft in Essen.

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Bei dem 19-Jährigen fanden die Beamten ein Tütchen mit Cannabis. Vor Ort ergaben sich zudem Hinweise auf einen Drogenkonsum, sodass dem jungen Mann auf einer Polizeiwache eine Blutprobe entnommen wurde. Den Hyundai und den Führerschein des 19-Jährigen sowie das Betäubungsmittel stellten die Beamten sicher. Die Einsatzkräfte fertigten drei Strafanzeigen (Verbotenes Kraftfahrzeugrennen, Gefährdung des Straßenverkehrs, unbefugter Gebrauch eines Fahrzeugs). /aro

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