
© Martin Möller / Funke Foto Services
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Im Fokus standen rund 200 Personen, die in den vergangenen Monaten neu eingezogen waren. 130 davon waren bei der Kontrolle am frühen Morgen nicht anzutreffen — in diesen Fällen wird nun geprüft, ob sie tatsächlich in Duisburg leben. Hintergrund: Wer gemeldet ist, aber woanders wohnt, kann unrechtmäßig Sozialleistungen kassieren. Bei einer ähnlichen Aktion im Oktober 2024 wurden Dutzende Fälle von mutmaßlichem Kindergeldbetrug aufgedeckt. Viele Städte im Ruhrgebiet gehen seit Jahren verstärkt gegen solche Maschen vor.
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