Corona-Verstöße: Stadt Oberhausen kassiert 130.000 Euro

Die Stadt Oberhausen hat jetzt rund 130.000 Euro durch Verstöße gegen die Corona-Regeln kassiert. Bei dem Geld handelt es sich um Ordnungsgelder - zum Beispiel, weil Oberhausener sich nicht an das Kontaktverbot gehalten haben. In der Corona-Bilanz von Ordnungsamt und Polizei stehen bis jetzt rund 340 Platzverweise und 385 Ordnungswidrigkeiten.

Die Einnahmen der Stadt Oberhausen durch Ordnungsgelder sind gegenüber ihren Verlusten nur der berühmte "Tropfen auf dem heißen Stein". Unser Stadt beziffert den bisherigen Schaden durch Corona auf eine zweistellige Millionensumme. Kämmerer Tsalastras hatte zuletzt von einem möglichen ein Finanzloch im laufenden Haushalt in Höhe von 50 Millionen Euro gesprochen.

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