
© Michael Dahlke / FUNKE Foto Services
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In der Spitze kämpften mehr als 100 Einsatzkräfte gegen die Flammen. Allein die Wassermengen waren enorm: Zeitweise wurden 15.000 Liter pro Minute verpumpt, gespeist aus der Ruhr und aus Hydranten in der Umgebung. Eine Drohne half dabei, versteckte Glutnester in den Altpapierballen aufzuspüren, so die Feuerwehr. Zwei Personen wurden verletzt: ein Mitarbeiter des Betriebs und ein Feuerwehrmann – beide kamen ins Krankenhaus. Das DRK Mülheim kümmerte sich währenddessen um die Versorgung der Einsatzkräfte vor Ort.
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So haben wir gestern Nachmittag berichtet:
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