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Die Menschen seien wegen der Lage besorgt und verunsichert, und erwarteten von den Apotheken Informationen, sagt Mülheims Apotheken-Sprecherin Nikola Hofer-Hebeda. Wegen der Ansteckungsgefahr brumme auch der Lieferservice für Medikamente. Zum Teil machen Mitarbeiter laut Hofer-Hebeda Überstunden und lassen Pausen ausfallen. Die Apotheken-Sprecherin appelliert an die Kunden, mehr Verständnis für die Angestellten aufzubringen: "Wir geben hier alles, damit die Medikamentenversorgung aufrecht erhalten werden kann!" Außerdem sollten keine Medikamente gehamstert werden, die andere Patienten brauchen.
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