
© Lydia Geissler - Fotolia
© Lydia Geissler - Fotolia
Anzeige
Von den 918 Menschen leben 413 in städtischen Unterkünften und 505 in dezentralen Wohnungen. Die Auslastung liegt bei 38 Prozent. Zusätzlich sind 412 Ukrainer in der Stadt untergebracht. Die meisten Geflüchteten kommen aus der Ukraine, gefolgt von Syrien, Nigeria und dem Irak. 209 Menschen gelten als "Fehlbeleger" - sie könnten eigentlich eine private Wohnung anmieten, finden aber keine oder der Aufenthaltsstatus ist zu unsicher für Vermieter. Die Stadt will die Auslastung der Kapazitäten auf 50 Prozent erhöhen und gibt dafür 109 angemietete Wohnungen zurück an den Markt.
Anzeige