Bei ThyssenKrupp fallen 3.000 Jobs weg

Der Essener ThyssenKrupp-Konzern streicht 3.000 Stellen im Stahlbereich. Betroffen sind vor allem Duisburg und Bochum. Es soll möglichst keine betriebsbedingten Kündigungen geben, heißt es vorm Vorstandt. Wir haben Probleme zu lange aufgeschoben und harte Entscheidungen gescheut.

© André Hirtz/FUNKE Foto Services

Der Vorstand will, dass der Stahlbereich auf lange Zeit gerettet wird. Für die Sanierung muss ein Teil der 28.000 Stellen gestrichen werden - 2000 in der Produktion und 1000 in der Verwaltung. Der Stellenabbau ist auf sechs Jahre angelegt. ThyssenKrupp leidet seit Jahren darunter, dass Stahl immer günstiger angeboten wird - vor allem durch die starke Konkurrenz aus China.

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