
© Wong Maye-EAP/dpa
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Demonstranten in New York stellen den Polizeieinsatz nach, bei dem George Floyd gestorben war. (Foto: Wong Maye-EAP/dpa)
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In Mülheim startet rund um den Internationalen Tag gegen Rassismus am Samstag (21.3.) eine städtische Aktionswoche. Wie die Stadt mitteilt, soll damit ein deutliches Zeichen für eine Gesellschaft ohne Diskriminierung gesetzt werden. Laut dem städtischen Antidiskriminierungsbeauftragten ist Rassismus in der täglichen Beratung vor Ort das größte Problem. Viele Menschen in Mülheim erleben demnach jeden Tag Nachteile wegen ihrer Hautfarbe, Herkunft oder Kultur. Wenn ihr selbst betroffen seid oder Diskriminierung beobachtet, könnt ihr euch jederzeit an die städtische Antidiskriminierungsstelle wenden. Die Mitarbeiter bieten euch vertrauliche Hilfe und rechtliche Beratung an.
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