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ADAC-Pannenbilanz: Batterie bleibt Problem Nummer eins
© Christopher Köster
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ADAC-Pannenbilanz: Batterie bleibt Problem Nummer eins

Der ADAC hat seine Pannenbilanz für 2025 gezogen. Allein in Oberhausen, Mülheim und Essen sind die Pannenhelfer im vergangenen Jahr rund 62.500 Mal gerufen worden - das waren etwas mehr Einsätze als im Vorjahr. Parallel dazu stieg allerdings auch die Mitgliederzahl des Automobilclubs in der Region.

Veröffentlicht: Dienstag, 10.03.2026 04:30

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Die häufigste Pannenursache war 2025 eine defekte oder leere Batterie. Jeder zweite Einsatz wurde dadurch verschuldet, sagt der ADAC. Deutlich seltener, aber immer noch bei jeder vierten Panne, streikte der Motor. Auf Platz drei der Pannenursachen folgten Elektronikprobleme. Bei sechs Prozent der Einsätze wurden die Helfer gerufen, weil Fahrzeugbesitzer aufgrund von Problemen mit Schlüsseln oder Schlössern nicht mehr ins Auto kamen.

Landesweit ist die Zahl der Pannenhilfen bei E-Autos um über 15 Prozent gestiegen, bei Hybrid-Autos um über 13 Prozent. Auch hier war die Starterbatterie in rund der Hälfte der Fälle der Grund für den Einsatz.

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