
© Radio Mülheim
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Im Durchschnitt fielen nur drei Viertel der normalen Regenmenge, berichten Ruhrverband und Emschergenossenschaft. Besonders schlimm waren Februar und März - normalerweise füllen sich da die Talsperren wieder auf. Stattdessen musste schon ab März Wasser aus den Speichern in die Ruhr gepumpt werden. An 30 Tagen wäre die Ruhr bei Schwerte ohne die Talsperren sogar komplett trocken gefallen. Dank neuer Gesetze konnte der Ruhrverband trotzdem 32 Millionen Kubikmeter Wasser sparen - das entspricht einer ganzen Talsperre. Für die Menschen in der Region bedeutet das: Der Klimawandel wird immer spürbarer und stellt die Wasserversorgung vor wachsende Probleme, so die Experten.
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