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Dazu ist es im Einzugsgebiet der Ruhr trockener geworden: Wir hatten 2020 eine Jahressumme von 864 Millimetern Gebietsniederschlag. Das waren 18 Prozent weniger als der langjährige Mittelwert der Jahres 927 bis 2019. Damit hatten die Talsperren des Ruhrverbands jetzt Anfang Januar 21 Prozent weniger Wasser als im langjährigen Mittel. Viele Ufer sind deswegen so gut wie ausgetrocknet. Allerdings ist der Untergrund stark aufgeweicht, sagt der Ruhrverband. Die Gefahr, im Matsch einzusinken und nicht mehr allein rauszukommen, ist aktuell ungewöhnlich hoch. Der Ruhrverband warnt deswegen ausdrücklich davor, trockengefallen Uferbereich zu betreten.
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