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Lokalnachrichten

04.02.2016 06:00    

Nach dem Abgasskandal bei VW sind die ersten Autos in den Werkstätten - auch bei uns in Mülheim.

- Foto: jörn buchheim - Fotolia

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Nach dem Abgasskandal bei Volkswagen hat der Konzern mittlerweile die ersten Autos in die Werkstätten zurückgerufen - auch bei uns in Mülheim. Dort bekommen sie ein Software-Update. Betroffene werden vorab per Post benachrichtigt und müssen sich dann mit ihrer Werkstatt in Verbindung setzen.

Zum weiteren Ablauf wollten sich die Werkstätten im Radio Mülheim Interview nicht äußern. Kunden, die bei ihren VW-Werkstätten nachgefragt haben, sagten uns: Die Werkstätten wüssten selbst noch nicht genau, wie die Rückrufaktion am besten laufen soll. Einige wollen sich vorbereiten, indem sie Teams bilden. Ein Teil der Mitarbeiter soll sich ausschließlich um die Software-Updates kümmern, ein anderer ist dafür zuständig, dass das normale Werkstatt-Geschäft nicht auf der Strecke bleibt. Viele Betriebe fürchten, dass sich für ihre Kunden die Wartezeiten auf Termine verlängern. Sie wollen versuchen, das möglichst zu vermeiden.

 



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