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Sie bekam bei der Wahl 43,1 Prozent der Stimmen und dankte ihren Wählern. Herausforderer Stefan Zowislo konnte nur 23,9 Prozent auf sich vereinen - er gestand noch am Abend seine Niederlage ein:
TON ANHÖREN
Dennoch wünscht Zowislo der alten und neuen Oberbürgermeisterin alles Gute für die kommenden 6 Jahre. Christian Mangen von der FDP landete mit 11,5 Prozent der Stimmen auf dem dritten Platz.
Sie konnte bei der Kommunalwahl gestern rund 34,3 Prozent der Stimmen auf sich vereinen. Die CDU ist der große Verlierer - sie kam auf 25,2 Prozent - ein Minus von 8,1 Prozentpunkten. Dennoch musste auch die SPD Verluste hinnehmen - 3,4 Prozentpunkte weniger als bei der letzten Wahl gab es gestern für sie. Der große Gewinner bei dieser Kommunalwahl ist in Mülheim die FDP. 5 Prozentpunkte konnte die FDP zulegen, liegt damit bei 11,2 Prozent. Die Sitzverteilung im Rat. 20 Sitze für die SPD, 15 Sitze für die CDU, MBI 7 Sitze, Grüne und FDP je 6 Sitze. Die Linke ist mit 3 Sitzen und WIR mit einem Sitz vertreten.
51,9 Prozent der wahlberechtigten Mülheimer haben gestern direkt oder per Briefwahl ihre Stimme abgegeben. Vor fünf Jahren waren es 52,2 Prozent. Wahlberechtigt waren fast 135.000 Mülheimer. Die letzte Oberbürgermeisterwahl ist bereits 6 Jahre her - der damalige Oberbürgermeister war zurückgetreten. Die Wahlbeteiligung damals: 42,1 Prozent - gestern lag sie bei der Oberbürgermeisterwahl bei 51,9 Prozent.
Sie kam bei der Wahl auf 43,1 Prozent der Stimmen. Bereits ab den ersten Hochrechnungen war Herausforderer Stefan Zowislo chancenlos. Er kam am Ende auf 23,9 Prozent und hat die herbe Niederlage eingestanden. Dagmar Mühlenfeld bedankte sich bei den Wählern. Mit dem Ergebnis hatte sie gerechnet.
TON ANHÖREN
Christian Mangen von der FDP ist auf dem dritten Platz gelandet - er konnte 11,5 Prozent der Stimmen für sich verbuchen.
Rund 34,3 Prozent der Stimmen konnten die Sozialdemokraten für sich verbuchen. Der große Verlierer ist die CDU. Sie kam auf 25,2 Prozent - das ist ein Minus von 8,1 Prozentpunkten. Verluste aber auch auf Seiten der SPD. 3,4 Prozentpunkte minus. Der große Gewinner bei dieser Kommunalwahl ist in Mülheim die FDP. 5 Prozentpunkte konnte die FDP zulegen - 11,2 Prozent der Stimmen macht das insgesamt. Einen halben Prozentpunkt weniger haben die Grünen, 0,3 Prozentpunkte mehr die MBI im Vergleich zur FDP. Die Sitzverteilung im Rat. 20 Sitze für die SPD, 15 Sitze für die CDU, MBI 7 Sitze, Grüne und FDP je 6 Sitze. Die Linke ist mit 3 Sitzen und WIR mit einem Sitz vertreten.
51,9 Prozent der wahlberechtigten Mülheimer haben gestern direkt oder per Brief ihre Stimme abgegeben. Vor fünf Jahren waren es 52,2 Prozent. Wahlberechtigt waren fast 135.000 Mülheimer. Die letzte Oberbürgermeisterwahl ist bereits 6 Jahre her - der damalige Oberbürgermeister war zurückgetreten. Die Wahlbeteiligung damals: 42,1 Prozent - gestern lag sie bei der Oberbürgermeisterwahl bei 51,9 Prozent.
Hartz IV Empfänger haben Anspruch auf 100 Euro um davon Schulmaterial wie Hefte, Ordner und Stifte zu kaufen. 3098 Mülheimer haben Anspruch auf das Geld. Es wurde bereits zum 1. August ausgezahlt.
An der Kommunalwahl dürfen alle Deutschen oder EU-Bürger, die mindestens 16 Jahre alt sind und seit 16 Tagen in Mülheim wohnen teilnehmen. Insgesamt sind fast 135000 Mülheimer aufgerufen, ihre Stimme abzugeben.
Am 6. September 2006 hat das Museum zur Vorgeschichte des Films eröffnet. Seitdem kamen über 60.000 Besucher! Außerdem fanden hier mehr als 100 Hochzeiten und einige Kindergeburtstage statt. Im Rahmen des Jubiläums gibt es an diesem Sonntag einen Sondereintrittspreis für Kinder und Erwachsene von 1,50 Euro.
Die untere Schloßstraße soll jetzt nicht nur durch die Einkaufscenter-Pläne aufgewertet werden. Um das zu schaffen soll eine Immobilien und Standortgemeinschaft gegründet werden, schreibt die WAZ. Dazu schließen sich Hauseigentümer, Mieter aus Handel und Dienstleistungsgewerbe zusammen. In dieser Gemeinschaft sollen dann Konzepte entwickelt werden. Ganz neu sind die pläne allerdings nicht. Seit Februar soll die MST bereits daran arbeiten. Optimistisch ist auch der Kaufhof Betriebsrat. Der Investor hatte angekündigt, dass man versuchen wollen die Beschäftigten in dem neuen Center unterzubringen. Ende 2011 soll der Umbau abgeschlossen sein.
Nach nur zwei Wochen in den Pflanzkübeln hatten die Mahagonikirschen die Blätter verloren und waren eingegangen. Heute sollen weitere Bäume ausgetauscht werden. Von einem Misserfolg der Pflanzaktion will man beim Grünflächenamt nicht sprechen. Das sei eine normale Reklamation, weil man mit der Lieferung nicht einverstanden sei, heißt es nach Medienangaben.
Über 150 Team haben sich aus den verschiedensten Bereichen angemeldet - zum Beispiel aus Politik und Wirtschaft. Das Rennen wird zum 13. Mal ausgetragen. In diesem Jahr findet das Festival allerdings nur am Ruhrufer an der Stadthalle statt. Die Rathausseite ist wegen der Ruhrbaniabauarbeiten nicht nutzbar.
Der Betriebsrat des Kaufhofs in Mülheim begrüßt die Pläne. Besonders weil die Investoren angekündigt hatten, sich dafür einzusetzten, Mitarbeiter des Kaufhofs zu übernehmen. Das Einkaufszentrum soll im Oktober 2011 eröffnet werden. Dennoch ist der Betriebsratsvorsitzende Manfred Scheitza nicht nur optimistisch:
O-TON ANHÖREN
Große Pläne schmiedet die Wirtschaftsförderung. Man müsse die Strahlkraft dieses Projektes nutzen,um die gesamte Schloßstraße aufzuwerten. Nach WAZ Angaben soll eine Immobilien und Standortgemeinschaft gegründet werden, die sich um ein Konzept kümmern könnte.
Nach Angaben der Mülheimer Bürgerinitiativen wäre es sinnvoll, wenn die Stadt Mülheim sich an der Klage beteiligt. Die Pipeline sei nicht sicher, im Ernstfall könne giftiges Gas aus den Rohren entweichen, heißt es. Damit knüpfen die MBI an die Kritik der Duisburger an. Die hatten unter anderem bemängelt, dass die Dicke der Rohrwände nicht ausreicht. Die Pipeline von Krefeld-Uerdingen bis Dormagen führt auch durch Selbeck.
Nur zwei Wochen nachdem sie eingepflanzt worden sind haben zwei Mahagonikirschen ihre Blätter verloren. Gestern sind die Bäume ausgetauscht worden, schreibt die WAZ. Heute sollen zwei weitere Bäume folgen. Von einem Flopp der Idee, Bäume in Kübel zu pflanzen, will man beim Grünflächenamt nicht sprechen. Man sei mit der Lieferung nicht einverstanden, und habe deshalb vom Umtauschrecht Gebrauch gemacht, heißt es.
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