Nachrichtenarchiv
Suche Lokalnachrichten
2,6 Prozent wurden im Vergleich zum Vorjahr mehr eingenommen. Damit sei der Umsatz auf 11,3 Milliarden Euro gestiegen. Im Moment liefen die Geschäfte an vielen Kaiser`s Standorten allerdings nicht so gut. Einige Filialen stünden auf dem Prüfstand. Daher müssten sich Mülheimer Beschäftigte der Supermarktkette Kaiser`s auf weniger Urlaubs- und Weihnachtsgeld einstellen. Einen Abbau von Mitarbeitern solle es aber nicht geben, heißt es. Tengelmann kündigte Investitionen in die Supermarktkette Kaiser`s an.
Während das Friedrich-Wennmann-Bad einen Besucherrekord zu verzeichnen hat, kämpft das Naturbad Styrum noch damit, am Ende der Saison keine roten Zahlen zu schreiben. Man kalkuliere mit 50 bis 55 000 Besuchern pro Jahr, heißt es vom Mülheimer Sportservice. In diesem Sommer kamen bis jetzt aber nur etwa 39 000 Badegäste. Anders im Friedrich-Wennmann-Bad. Weil es flexibel als Hallen- und Freibad genutzt werden kann, kamen in dieser Saison knapp 56 500 Badegäste, rund 10 000 mehr als letztes Jahr.
Es sei unanständig, Arbeitnehmer ohne ihr Wissen zu filmen, wie es Lidl oder die Deutsche Bahn in der Vergangenheit getan hätten, sagte uns ein verdi-Sprecher. Der Einzelhandel steht dagegen vor einem Problem. Eine Videoüberwachung in Lager- und Verkaufsräumen könne sinnvoll sein, um Diebstähle oder Betrügereien zu verhindern, heißt es vom Einzelhandelsverband bei uns.
Dort ansässige Firmen fürchten um ihre Existenz, seit die Gesellschafter des Airports ihren Ausstieg angekündigt haben. Um die rund 160 Arbeitsplätze am Flughafen zu sichern, wollen die Firmen dort den Betrieb in Eigenregie fort führen. Das Luftschiffunternehmen WDL kündigte an, die Gesellschafter in den kommenden zwei Wochen über eine mögliche Übernahme zu informieren. Mülheim sowie die Stadt Essen und das Land zeigten sich im Vorfeld offen für Gespräche. Der Austausch solle allerdings ausschließlich über Anwälte erfolgen, so WDL-Chef Wüllenkemper. Eine Privatisierung des Flughafens setzt unter anderem voraus, dass sich alle Gesellschafter darüber einig sind.
Oberbürger-meisterin Dagmar Mühlenfeld sieht in dem aktuellen Vorstoß der neuen NRW-Regierung ein wichtiges Signal. Trotzdem wäre der finanzielle Engpaß der Stadt dadurch nicht behoben. Sicher ist Mülheim das Geld noch nicht. Das Land will erst prüfen, welche der verschuldeten NRW-Kommunen die Soforthilfe in Anspruch nehmen dürfen.
Die bekannt gewordenen Fälle, in denen Mitarbeiter heimlich überwacht wurden, seien Einzelfälle gewesen, heißt es vom Mülheimer Einzelhandels-Verband. Bei Lidl und der Deutschen Bahn wurden beispielsweise Mitarbeiter ohne ihr Wissen per Videokamera beobachtet. Ein neues Gesetz, dass das Bundeskabinett beschlossen hat, verbietet das heimliche Ausspähen künftig. Dabei seien Kameras vor allem im Einzelhandel ein guter Schutz vor Diebstählen und Überfällen, so ein Sprecher des Einzelhandelsverbands. Normalerweise wüßten Angestellte und Kunden auch, ob es im Geschäft Kameras gebe oder nicht. Am Eingang müsse darauf hingewiesen werden. Das Filmen in Pausen- und Umkleideräumen sei dagegen zu verurteilen.
Das dort ansässige Luftschiffunternehmen WDL will die Gesellschafter des Flughafens über eine mögliche Übernahme informieren. Der Austausch solle allerdings ausschließlich über Anwälte erfolgen, so WDL-Chef Theo Wüllenkemper. Er kündigte auch juristische Schritte im Kampf um den Flughafenbetrieb an. Mülheim sowie die Stadt Essen und das Land als Gesellschafter wollen aus dem Flughafenbetrieb aussteigen. Die dort ansässigen Unternehmen fürchten nun um rund 160 Arbeitsplätze. Sie fordern den Betrieb in Eigenregie weiter zu führen.
Der VfB Speldorf steht unter Manipulationsverdacht, schreibt die WAZ. Nach Angaben der Bochumer Staatsanwaltschaft habe es Auffälligkeiten beim Pokalspiel gegen Rot-Weiß-Oberhausen im August 2009 gegeben. Oberhausen gewann erwartungsgemäß 3:0, allerdings hatte VfB-Keeper Grote den Ball schon in der sechsten Minute fallen gelassen und so das 0:1 verschuldet. Speldorf weise den Manipulationsverdacht zurück, heißt es weiter.
Der neu gegründete Verein ist unabhängig von der Polizei und verspricht mehr Sicherheit im Straßenverkehr:
250810 Wacht AU1
Darunter fällt auch der Schulweg für die Kinder, sagte uns ein Sprecher der Verkehrswacht. Zum Schulbeginn hängen die bisher zwölf Mitglieder deshalb Transparente in der Stadt auf und verteilen Flyer. In Zukunft soll es auch regelmäßig verschiedene Aktionen geben - dabei sollen zum Beispiel Kinder und ältere Menschen informiert werden, wie sie sich richtig im Straßenverkehr verhalten. Die Mitglieder der Verkehrswacht arbeiten ehrenamtlich, sie finanzieren sich unter anderem durch Mitgliedsbeiträge und Sponsorengelder.
INFO: Offiziell ist der Verein bereits seit dem 6. April 2010 eingetragen, nach einer Anlaufzeit will er jetzt richtig aktiv werden.
Die elektronische Ticketkontrolle gilt für alle Chipkarten der Abo-Tickets. Die Fahrer zeigen dabei ihre Chipkarte nicht mehr dem Fahrer, sondern halten sie vor ein Prüfgerät, das sich vorne links im Einstiegsbereich befindet. Das Gerät zeigt an, ob das Ticket gültig ist. Das System hat sich bereits bewährt - die Duisburger Verkehrsgesellschaft konnte innerhalb von zehn Wochen mehr als 600 ungültige Abo-Tickets einziehen. Um die Kunden während der Testphase über das neue System zu informieren, setzt die MVG in den Test-Bussen zusätzliche Fahrzeugbegleiter ein.
Die Pläne sollen Mitte September im Bildungsausschuss vorgestellt werden. Konkrete Zahlen über künftige Schüler- und Klassenzahlen gibt es zwar noch nicht, fest zu stehen scheint aber schon, dass die Hauptschulen die Verlierer sein werden. Es gilt als wahrscheinlich, dass mindestens eine der drei Mülheimer Hauptschulen in den kommenden Jahren schließen muss, weil die Schülerzahlen sinken.
Ab heute wird das neue Einstiegs-Kontroll-System getestet. Die elektronische Ticketkontrolle gilt für alle Chipkarten der Abo-Tickets - z.B. Ticket1000, BärenTicket und SchokoTicket. Die Fahrgäste steigen weiterhin vorne in den Bus ein. Allerdings zeigen sie ihre Chipkarte nicht mehr dem Fahrer, sondern halten sie vor ein Prüfgerät, das sich vorne links im Einstiegsbereich befindet. Der Prüfvorgang dauert nicht einmal eine Sekunde – das Gerät zeigt an, ob das Ticket gültig ist. Das System hat sich bereits bewährt - die Duisburger Verkehrsgesellschaft konnte innerhalb von zehn Wochen mehr als 600 ungültige Abo-Tickets einziehen. Um die Kunden während der Testphase über das neue System zu informieren, setzt die MVG in den Test-Bussen zusätzliche Fahrzeugbegleiter ein.
Die Pläne sollen Mitte September im Bildungsausschuss vorgestellt werden. Konkrete Zahlen über künftige Schüler- und Klassenzahlen gibt es zwar noch nicht, fest zu stehen scheint aber schon, dass die Hauptschulen die Verlierer sein werden. Es gilt als wahrscheinlich, dass mindestens eine der drei Mülheimer Hauptschulen in den kommenden Jahren schließen muss, weil die Schülerzahlen sinken. Die Gymnasien in unserer Stadt werden voraussichtlich nicht vom Rückgang der Schülerzahlen betroffen sein.
Das Projekt zwischen Köln und Dortmund soll 2 Milliarden Euro kosten. Der Bund möchte derzeit kein Geld zur Verfügung stellen. Im Verkehrsministerium in Düsseldorf gebe es jetzt allerdings Überlegungen, schon kleine Abschnitte der Strecke zu bauen. Das schreibt heute die Bild. Die neue Landesregierung möchte dem Bund weiter Druck machen.
Sie hören
Wieder da!
Es ist zurück - das Spiel mit der 50.000 Euro-Chance!
Umfrage der Woche
Hier ist Ihre Meinung gefragt! Stimmen Sie mit ab bei unserer Umfrage der Woche...
Ihre Tipps für uns
Schicken Sie uns Ihre Veranstaltungstipps und wir bringen sie ins Radio.
HELFEN SIE HELFEN
Mit unserer Aktion Lichtblicke helfen wir unverschuldet in Not geratenen Kindern und Familien.








