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Die Quote stieg um 0,1 Punkte auf jetzt 8,4 Prozent. Die Arbeitsagentur begründet den Anstieg unter anderem damit, dass viele Jugendliche nach ihrer Ausbildung nicht übernommen wurden. In Mülheim sei die Arbeitslosenquote im Vergleich zu anderen Städten in NRW noch relativ stabil, heißt es. Kurzarbeit habe einen deutlicheren Anstieg der Arbeitslosigkeit vermeiden können. Insgesamt sind aktuell 6.882 Mülheimer ohne Arbeit gemeldet.
Die Landesregierung will in den ersten Augustwochen eine Entscheidung dazu treffen. Möglich sind die Standorte Kassenberg, Duisburger Straße und Ruhrbania.
Das erste Semester startet allerdings schon in diesem September mit gerade einmal 40 Studenten und vier Professoren. Die Vorlesungen finden erstmal an der Wiesenstraße in den Gebäuden der Salzgitter AG statt. Im kommenden Jahr ziehen die Studenten dann vorläufig in den Technopark an der Mellinghofer Straße. Ab Mittwoch können sich Interessierte bewerben. Zunächst wird nur der Studiengang Maschinenbau angeboten. Später sollen weitere folgen.
Die Oberbürgermeisterin hatte angeboten die Liste entgegen zunehmen und weiterzuleiten. Die Unterschriften sind an mehreren Kitas, unter anderem im Stadtteil Saarn, gesammelt worden. Das sich etwas an der Situation der Erzieherinnen ändern muss unterstütze man, heißt es. Das könne aber nicht auf dem Rücken der Kinder ausgetragen werden, so die Eltern weiter.
Klassische Bewerbungsmappen und Stellenausschreibungen sind zwar immer noch beliebt, private Netzwerke und das Internet werden aber immer wichtiger, sagt eine Sprecherin der Agentur für Arbeit. Im Mai wurden in Mülheim gut 200 Stellen neu besetzt. Nur ein Viertel davon hat die Agentur für Arbeit auf dem klassischen Weg vermittelt.
Das geht aus einer neuen Statistik des Bundesamtes für Zivildienst hervor. Danach waren im vergangenen Jahr nur knapp über die Hälfte der Plätze in Mülheim besetzt. Diese Entwicklung zeichnet sich seit einigen Jahren ab. Es gibt immer weniger junge Männer und die Bundeswehr mustert eher aus, als noch vor einigen Jahren. Gerade kleinere Pflegeeinrichtungen leiden unter dem Zivimangel.
Die Landesregierung will in den ersten Augustwochen eine Entscheidung dazu treffen. Möglich sind die Standorte Kassenberg, Duisburger Straße und Ruhrbania.
Das erste Semester startet allerdings schon in diesem September mit gerade einmal 40 Studenten und vier Professoren. Die Vorlesungen finden erstmal an der Wiesenstraße in den Gebäuden der Salzgitter AG statt. Im kommenden Jahr ziehen die Studenten dann vorläufig in den Technopark an der Mellinghofer Straße. Ab Mittwoch können sich Interessierte bewerben. Zunächst wird nur der Studiengang Maschinenbau angeboten. Später sollen weitere folgen.
Die Oberbürgermeisterin hatte angeboten die Liste entgegen zunehmen und weiterzuleiten. Die Unterschriften sind an mehreren Kitas, unter anderem im Stadtteil Saarn, gesammelt worden. Das sich etwas an der Situation der Erzieherinnen ändern muss unterstütze man, heißt es. Das könne aber nicht auf dem Rücken der Kinder ausgetragen werden, so die Eltern weiter.
Klassische Bewerbungsmappen und Stellenausschreibungen sind zwar immer noch beliebt, private Netzwerke und das Internet werden aber immer wichtiger, sagt eine Sprecherin der Agentur für Arbeit. Im Mai wurden in Mülheim gut 200 Stellen neu besetzt. Nur ein Viertel davon hat die Agentur für Arbeit auf dem klassischen Weg vermittelt.
Zur Auswahl stehen die Duisburgerstraße, Kassenberg und Ruhrbania. Ab 2013 sollen dann bis zu 120 Professoren die Studenten unterrichten.
Bis dahin wird mit Übergangslösungen gearbeitet. Im September startet die Fachhochschule mit 40 Studenten an der Wiesenstraße bei der Salzgitter AG. Im kommenden Jahr ziehen die Studenten dann in den Siemens Techno Park an der Mellinghofer Straße. Die Bewerbungsphase für das erste Semester beginnt am Mittwoch. Sie endet offiziell am 15. Juli. Zunächst wird nur der Studiengang Maschinenbau angeboten. Später sollen weitere folgen. Studiengebühren werden erst einmal nicht erhoben.
Am Nachmittag wollen Mülheimer Eltern 400 Unterschriften gegen weitere Streikmaßnahmen der Oberbürgermeisterin übergeben.
Die Unterschriften sind an mehreren Kitas, unter anderem im Stadtteil Saarn, gesammelt worden. Das sich etwas an der Situation der Erzieherinnen ändern muss unterstütze man, heißt es. Das könne aber nicht auf dem Rücken der Kinder ausgetragen werden, heißt es weiter.
Das geht aus einer neuen Statistik des Bundesamtes für Zivildienst hervor. Danach waren im vergangenen Jahr nur knapp über die Hälfte der Plätze in Mülheim besetzt. Diese Entwicklung zeichnet sich seit einigen Jahren ab. Es gibt immer weniger junge Männer und die Bundeswehr mustert eher aus, als noch vor einigen Jahren. Gerade kleinere Pflegeeinrichtungen leiden unter dem Zivimangel.
Mittlerweile sind die Aufräumarbeiten abgeschlossen. Hauptsächlich mußten Keller leergepumpt und Bäume weggeräumt werden.
Insgesamt ist bei den unwetterartigen Regenfällen eine Frau leicht verletzt worden. Ein Blitz hatte sie im Witthausbusch getroffen. Zwischenzeitlich sind 40 Liter Wasser pro Quadratmeter runterkommen - zu viel für die Kanalisation. Die Stadtteile Speldorf, Saarn und Broich hatte es besonders stark getroffen. Hier stand das Wasser teilweise mehrere Zentimeter hoch in den Kellern. In den kommenden Tagen müssen wir durch die Wetterlage immer wieder mit starken Schauern rechnen.
Traditionell ziehen die Ölkonzerne die Preisschraube mit Beginn der Sommerferien stark an. Die Verkehrsexpeten raten deshalb heute noch einmal zu tanken. Wer in den Sommerferien Richtung Österreich und Schweiz unterwegs ist, sollte möglichst hinter der Grenze tanken, hier ist der Sprit erheblich günstiger.
Das hat die Auslosung am Wochenende ergeben. Eigentlich hatten sich die Speldorfer einen großen Gegner wie die Bayern, Dortmund oder Schalke gewünscht. Unzufrieden sind die Fans trotzdem nicht. Im Laufe der Woche soll feststehen, ob im Georg Melches Stadion in Essen, oder der MSV Arena in Duisburg gespielt wird.
Bis zu 40 Liter Wasser pro Quadratmeter sind stellenweise in unserer Stadt innerhalb kurzer Zeit gefallen.
Vollgelaufene Keller, umgestürzte Bäume und beschädigte Hausdächer - über 100 Notrufe sind bei der Feuerwehr eingegangen. Fast 50 mal mußten die Beamten ausrückten um Wasser abzupumpen. Die meisten Einsätze mußten in Speldorf, Saarn und Broich gefahren werden. Unter Wasser stand auch der zentrale Busbahnhof am Forum. Insgesamt ist bei dem Unwetter nur eine Mülheimerin leicht verletzt worden. Sie wurde im Witthausbusch von einem Blitz getroffen.
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